Studie: Tests beschleunigen Einführung

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Forscher entwickelten ein beschleunigtes Testverfahren, um die Autonomen Autos schneller auf die Straße zu bringen.

Umwelterkennung Sensoren

Schon bei der Anhörung vor dem US-Kongress haben Forschende des Instituts RAND alternative Testverfahren angemahnt, um die Sicherheit der Autonomen Autos zu gewährleisten. Alleine die Fahrten, auch wenn es Millionen Kilometer wie bei Waymo (Google) sind, werden nicht ausreichen, um die Sicherheit der Fahrzeuge zu beweisen.

Forschende der Universität von Michigan haben nun eine alternative Testmethode vorgestellt, bei der man 99,9 Prozent der Aufwandes an Geld und Zeit einsparen kann. Die Basis der Methode bilden mehr als 25 Millionen Meilen Fahrdaten aus der realen Welt, die in einzelne Komponenten zerlegt werden und damit wiederholt simuliert werden können.

Da sich statistisch alle 100 Million Meilen ein tödlicher Unfall ereignet, sind Fahrten in der realen Welt zu ineffektiv um die Sicherheit zu testen. Zur Darstellung der Sicherheit bräuchte es elf Milliarden Testmeilen. Es würde Dekaden dauern, selbst wenn man rund um die Uhr testet, um zwei Millionen Meilen in urbanem Gebiet zurückzulegen – von den Kosten ganz zu schweigen.

Je nach Anspruch kann man mit der Methode aus Michigan eine Strecke zusammengestellt werden, die für die Autonomen Autos einige Herausforderungen darstellen. Man spart sich bei der Methode die unzähligen Strecken, auf denen gar nichts passiert. Die Forschenden, die auch an der M City mitwirken, sehen darin die Möglichkeit, die Fahrzeuge schneller auf den Markt zu bringen.

Quelle (englisch)

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