Studie: Schweiz und Autonomes Fahren

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Eine Studie des Verbands der Telekommunikation asut zur Frage des Autonomen Fahrens in der Schweiz.

Vor allem die Post in der Schweiz ist mit der Autonomen Fahrtechnik, aber auch mit Drohnen, vertraut geworden. Auch die Ideenschmiede Rinspeed stammt aus der Schweiz. Nun stellte der Telekommunikationsverband asut die Gretchenfrage: Wie hast Du’s mit der Autonomie?

Sensorik im Auto

Mit der Durchführungen waren einige Partner beauftragt, darunter die Verkehrstelematik-Plattform its-ch. Im Ergebnis findet man einen leichten Anstieg der Akzeptanz der Technik, wo bei auch Skepsis vorherrscht. Diese richtet sich vor allem gegen Hoch- und Vollautonomie (Level 4 und 5). Demgegenüber positiv eingestellt waren nur 25 Prozent, was jedoch eine Steigerung von fünf Prozent gegenüber von vor drei Jahren war.

Als Vorteile werden bei der Einführung des Autonomen Fahrens die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs und eine Reduktion der Unfälle und Staus (über die Hälfte) genannt. Fast 70 Prozent der Stimmen gaben aber auch zu Bedenken, dass auch mehr Autos als bisher unterwegs sein könnten, auch ob der möglichen Leerfahrten. Die Paradoxie dieser Gesamteinstellung werde man weiter beobachten, so die Forschenden.

Viele denken, dass die private Nutzung von Fahrzeugen abnehmen wird. Die Nutzung der Fahrzeuge für den öffentlichen Verkehr begrüßen viele Menschen in der Schweiz. Einen Nutzen für Privatpersonen sehen viele erst gar nicht. Obwohl einige Pendelnde angaben, statt mit den Öffentlichen dann ein Autonomes Auto zu nehmen, um in Ruhe zu arbeiten. Das würde wohl die Anzahl der Fahrzeuge erhöhen.

Quelle

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