Studie: Infrastruktur & Autonome Fahrzeuge

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Einer australische Studie von Telstra zufolge, könnte der Einsatz von Autonomen Fahrzeugen viel Geld bei der Infrastruktur einsparen.

Gemäß der Studie des Telekommunikationsunternehmens Telstra könnte Australien Milliarden an Dollars einsparen (die australische Währung heißt ebenfalls Dollar: AUD), wenn man Autonome Fahrzeuge einsetzen würde. Dabei geht man davon aus, dass damit die Kosten für die Infrastruktur um ein Drittel gesenkt werden können.

Virtuelle Fahrt

Im Vergleich mit konventionellen Autos, wird sich der Verkehr binnen der nächsten 35 Jahren erhöhen, was die Kapazität des bisherigen Straßennetzes um bis zu 250 Prozent auslasten würde. Berechnet man das Car-Sharing, Telematik und Autonomes Fahren mit ein, bleibt die Auslastung der Straße auf dem heutigen Stand. Jedoch hat das Autonome Fahren signifikant den größten Einfluss auf die Verkehrsdichte.

Diese Studie geht davon aus, dass sich mit der Einführung der Technik die Verkehrsdichte verringern wird. Jedoch ständen der Einführung vor allem regulatorische Hemmnisse im Weg. In der Rechnung der Forschenden ist 2020 das Jahr der Einführung des Autonomen Fahrens.

Bis 2040, so der Bericht, werden die Autos in einer linearen Steigerung automatisiert werden. Der Peak der größten Auslastung auf der Straße ist demnach im Jahr 2033 – um 50 Prozent mehr als heute. Ab 2039 wird der Verkehr abnehmen und damit auch die Kosten für die Instandhaltung der Straßen. Dies, so die Empfehlung der Studie, sollten die Planenden in den Ämtern mit einrechnen.

Dennoch sollte auch die Auslastung der Funknetze beachtet werden, was in der Studie ausgelassen wurde.

Die Studie ist auf den Seiten der der Universität von Sydney einsehbar.

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Trackbacks/Pingbacks

  1. Tesla Mobility : Tesla - August 21, 2015

    […] von den Zahlen dieser Studie ausgegangen (Studie). Bezieht sich zwar auf Australien, jedoch kann man die Erkenntnisse mit Sicherheit auch global […]

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