Startups im Kooperationssog

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Der Autohersteller Volkswagen holt Gett nach Europa und Uber bekommt 3,1 Millionen Euro aus Saudi-Arabien.

Vor Kurzem ist Toyota bei Uber eingestiegen und Volkswagen hat 300 Millionen US-Dollar für Gett locker gemacht. Die VW Kooperation mit dem Ride-Sharing Unternehmen Gett wurde jetzt in Berlin öffentlich kundgetan, wobei der Chef von VW, Matthias Müller, die Bedeutung für den Wandel des Autoherstellers zum Mobilitätsdienstleister unterstrich.

VW Gett Kooperation

Von der Kooperation verspricht sich Volkswagen sich auch technische Innovationen. So hat Müller die Fähigkeit der Gett-Algorithmen, in puncto Präzision und Prognose, gelobt. Über Gett sollen die VW Autos zum Service angeboten werden, die je nach Angebot im Preis gestaffelt sein sollen. Neben VW Modellen sollen auch andere Autos der VW-Familie angeboten werden – darunter auch Audi und Porsche. Gett wird zunächst in Deutschland und dann in anderen Ländern Europas starten, und zwar ab Sommer 2017 in Berlin.

Uber hat derweil rund 3,1 Millionen Euro (3,5 Millionen US-Dollar) aus Saudi-Arabien erhalten. Uber sei nach eigenen Angaben dort sehr erfolgreich. Vermutlich auch deshalb, weil Frauen in dem wahabitischen Staat offiziell nicht Autofahren dürfen. Unter dem Titel Vision 2030 wollen Investoren aus Saudi-Arabien eine langfristige Kooperation eingehen, damit will man den Ölabsatz verändern. Auch das US-amerikanische Unternehmen General Electric hat mit Investoren des Landes Saudi-Arabien eine Kooperation abgeschlossen. Hierbei geht es aber eher um eine Abkehr von fossilen Rohstoffen.

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