Sonnenstürme vs Autonome Autos

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Solarstürme haben das Potential die Navigation beim Autonomen Fahren zu stören, so ein US-Forscher.

Derzeit arbeiten viele Hersteller daran, dass die Autos von selbst im Winter mit Schnee und Eis navigieren lernen, aber auch die Sonne kann ein Feind werden.

Sonnenuntergang

Und mit Sonne meint man eigentlich Sonnenstürme, also Eruptionen der Sonne, bei denen es zu elektromagnetischen Ausschlägen und hoher Strahlungsintensität kommt. Ein solches Phänomen ist den USA bekannt, da es bereits für Stromausfälle sorgte.

Solche Solarstürme können die Verbindung zwischen den Satelliten und der selbstfahrenden Autos stören und in der Folge die Navigation darüber beeinträchtigen oder beendet. Dies, so Scott McIntosh des NCAR (National Center for Atmospheric Research) in Colorado, sollten die Firmen bei der Entwicklung der Fahrzeugkommunikation bedenken.

Die Fahrzeuge sollten also nicht zu sehr auf GPS angewiesen sein. Die Vorwarnzeit beträgt einen Tag und das Wissen sollte genutzt werden. Außerdem bemerkt man die ersten Auswirkungen bis zu einer Stunde bevor es wirklich schlimm wird.

Gleichwohl ist die Sonne derzeit in einem ruhigen Zeitraum, der erst eingetreten ist und noch einige Jahre anhalten wird. Aber es gibt auch weniger dramatische Einflüsse durch die Sonne, wie magnetisch geladene Teilchen, die von der Sonne kommen.

Tatsächlich bedient man sich verschiedenen Daten, um die Position im Autonomen Auto zu bestimmen. Neben einem Gyroskop (IMU) gehören auch exakte Karten und Lidarsensoren, die die Daten abgleichen.

Quelle (englisch)

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