Shanghai bekommt Testzone

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Die chinesische Metropole Shanghai bekommt eine Testzone und Testlizenzen für die öffentliche Straße.

Shanghai steht derzeit öfters im Fokus, wenn es um die Entwicklung des Autonomen Fahrens in China geht. Nicht zuletzt wegen der dortigen Messen, aber auch weil dort die Teilautonome S-Klasse von Mercedes-Benz fährt und GM dort seine Vernetzungspläne umsetzt.

TuSimples Autonome Trucks

TuSimples Autonome Trucks. Chinadaily

Wenn es um die Automatisierung des Verkehrs geht, ist China vorne mit dabei und so plant man auch das größte Testfeld der Welt zu bauen. Die erste Lizenz für das Testen auf den öffentlichen Straßen wird ab Juni 2018 vergeben, so der  Universitätsprofessor Zhu Xichan auf einer Konferenz in Shanghai. Ein Regierungssprecher fügte diesbezüglich hinzu, dass man mit viel Anstrengungen zu einer nachhaltigen Entwicklungsumgebung für das Vernetzte und Autonome Fahren kommen will.

Die Regierung von Shanghai hat mehr als 7,5 Millionen US-Dollar für eine Testzone in Shanghai zugesichert, worin man die Autonome Fahrtechnik erproben kann. Es soll zwei Quadratkilometer umfassen und auch 5G LTE Technik bieten. Zudem überlegt man den Bau eines Innovationszentrum für die Vernetzung bis 2020.

Außerdem unterzeichneten chinesische Behörden ein Abkommen für die Standardisierung der Gesetze und Regulationen mit dem britischen Centre for Connected and Autonomous Vehicles, dem International Transportation Innovation Center, dem Nomura Research Institute und der Netherlands Organization for Applied Scientific Research.

Gemeinsam werde man zudem die Pilotprojekte vorantreiben und Forschende von international agierenden Firmen anlocken. Neben General Motors und Mercedes-Benz ist dort auch TuSimple aktiv, die auf einem abgegrenztem Gebiet ihre Autonome Lkws vorführten.

Quelle (englisch)

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