Selbstzusammenstellende Modul-Konstruktionen

Ein Team der renommierten Universität MIT hat ein Autonomes System geschaffen, dass sich in der Konstruktion selbst koordiniert.

Das Ziel der Forschung ist es, ein Konstrukt zu erstellen, dass ohne menschliches zutun oder Energiezufuhr auskommt und sich selbst zusammenstellt. Man hat schon Luftballons programmiert, die sich zu einem Quadrat formierten. Dazu hat es etwas Zeit benötigt und die Ballons mussten immer wieder hochgeworfen werden, doch sie fanden zu einander – in der richtigen Reihenfolge.

Die einzelnen Bausteine oder Module des System können in Luft, Wasser und – so die Idee – vielleicht auch mal im Weltall größere Konstruktionen entstehen lassen. Dafür nutzen sie natürliche-vorkommende Energien, wie Luftstöße, Magnetismus oder Wasserwirbel.

Nach und nach finden die Bausteine zusammen und ergeben ein Gesamtkonstrukt. Ein faszinierendes Schauspiel und eine ganz neue Art der Schwarmintelligenz.

Quelle (englisch) mit Videos

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