Satellitennavigation bei Mitsubishi

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Die satellitengestützte Navigation von Mitsubishi ist auf wenige Zentimeter genau und braucht dafür kein GPS.

Der japanische Autohersteller Mitsubishi, der zur Renault-Nissan-Mitsubishi Alliance 2022 gehört, forscht schon eine Weile an der Kartographierung der Straßen. Denn exaktes Kartenmaterial ist eine Grundbedingung für das Autonome Fahren. Mitsubishi kooperiert daher seit Kurzem mit dem Kartendienstleister HERE.

satellit

Bei der Kartenerstellung bedient man sich der Satellitendaten, die das Auto auf wenige Zentimeter genau leitet. Dank der Technik von Mitsubishi sollen die Fahrzeuge auch durch enge Straßen sicher navigieren können. Die Daten bezieht man vom Quasi-Zenit-Satellitensystem und konkret vom Satelliten Michibiki.

Das Satellitensystem soll ab April 2018 zur Verfügung stehen und man kooperiert mit einem ähnlichen Projekt in Europa: Galileo. Bisher nutzte man vor allem das US-amerikanische Global Positioning System – kurz: GPS. Das GPS System wird bei dem Mitsubishi Fahrzeug ebenfalls genutzt und dient der Überprüfung, ob ein Fahrzeug gestoppt hat oder sich bewegt.

Mit Hilfe des japanischen Systems ist man aber genauer als GPS, das eine Fehlertoleranz von zehn Metern hat. Die Korrektur ermöglichte der Hochpräzisionsempfänger des japanischen Unternehmens, das sogar bei atmosphärischen Störungen korrekt arbeiten kann.

Die Demonstration dazu im Oktober erfolgte mit dem Konzeptwagen xAUTO. Es wich einem Kürbisgroßen Hindernis auf der Mitte der Straße aus.

Quelle (englisch)

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