Satelliten-Navigation ohne GPS

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Der japanische Autohersteller will seine Autonomen Fahrzeuge künftig ohne GPS aber mit anderen Satelliten navigieren lassen. Auch in Europa gibt es immer mehr Systeme ohne GPS.

Dass sich das GPS System zuweilen um einige Meter irren kann, kennt sicherlich jeder. Fährt man mit dem Auto passiert es schon mal, dass das System glaubt man ist neben der Straße.

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Es gibt einige Versuche das US-amerikanische GPS System zu verbessern, wie von der Universität in Texas. Doch gibt es auch andere Systeme, neben GPS; obgleich es wohl das meist verwendete System ist. Denn es ist auch nicht mehr das Jüngste. Gestartet wurde GPS 1985, auch wenn es erst in den 90er Jahren voll funktionierte.

Bald gibt es den europäischen Satelliten Galileo mit seinem Lokalisierungssystem PRS, das auch verschlüsselt sein soll. Gerade erst hat das Verkehrsministerium das beste Konzept unter Verwendung von PRS ausgezeichnet. Dabei geht es um die Rettung von Schiffbrüchigen. Einen Spezialpreis erhielt HALI -Always Green Traffic Lights, welches die Grüne Welle für Rettungsfahrzeuge ermöglicht.

Der japanische Autohersteller Mitsubishi will sich ebenfalls vom GPS verabschieden. Für die Navigation von Autonomen Fahrzeugen setzt man auf die Quasi-Zenit-Satelliten, die über Japan fliegen sollen. Sie sollen genauer sein und durch alle Formen von Wetter blicken können. Derzeit ist einer der Satelliten im Orbit, an dem der Autokonzern mitgearbeitet hat.

Erst vor ein paar Tagen hat Mitsubishi einen Prototypen vorgestellt, der auf 10 Zentimeter genau satellitenbasiert navigieren kann. Auch das Konzeptauto Emirai 3xDAS ist mit diesem System ausgestattet und verfügt darüber hinaus auch über einen Millimeterwellen-Radar. Unter Verwendung der daraus resultierenden 3D-Karte kann das Auto auch ohne Fahrbahnmarkierungen korrekt navigieren.

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