Runder Tisch | Ergebnisvorstellung

Seit zwei Jahren tagt der politische Runde Tisch zur Beratung von Gesetzesänderungen für das (Hoch)Autonome Fahren.

Das Empfehlungsgremium für das Bundesverkehrsministerium in Sachen Fahrassistenzsystem bis zum Autonomem Fahren ist eine Gruppe von Personen der Rechtspflege, der Politik, der Wirtschaft, der Forschung und Verbänden. Sie sollen Gesetze vorbereiten, welche die Frage der Haftung, des Datenschutzes und der Zulassung der Fahrzeuge lösen sollen.

Noch vor kurzer Zeit hat der Bundesverkehrsminister Dobrindt verkündet, man wolle bis zur IAA 2015 ein Konzept dafür vorlegen, ein Eckpunktepapier gibt es auch schon. Auch bezüglich des geplanten Teststrecke auf der A 9 gibt es Streit.

Die Ergebnisse des Runden Tisches sollen nun am 10. Juni der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Dazu heißt es, dass es das oberste Ziel sei, binnen von fünf Jahren das Hochautonomen Fahren zu ermöglichen. Doch mit dem Autonomes Fahren selbst, also Vollautonomes Fahren, hat man sich nicht beschäftigt. Als Begründung dafür, verwies man auf den Stand der Technik. Vollautonomes Fahren sei in urbanen Gebieten noch nicht möglich.

Quelle

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