Rückschau: Studien, Klage & Lizenz

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Was war in der 16. Kalenderwoche für das Autonome Fahren & Co. von Bedeutung?

Auch in dieser Woche war die Forschung ein wichtiges Thema. So prognostizierte die Studie von BCG das Jahr 2030, die J.D. Power Studie sieht wachsende Skepsis bei erhöhtem Wunsch nach Teilautonomie und eine Studie deutet die Akzeptanz in Australien hoch.

Continental im Silicon Valley Quelle Continental

Continental im Silicon Valley. Quelle: Continental

Bosch, genau wie der DVR, sieht die Notbremssysteme auf dem Vormarsch. Außerdem hat Bosch in China drei Kooperationspartner gefunden. Darunter Baidu, die mit Apollo eine offene Plattform zu Entwicklung anbieten wollen. Continental ist derweil im Silicon Valley ansäßig geworden und hat eine automatische Kamerareinigung vorgestellt.

In Singapur wurde ein  Projekt gestartet, das von ST Engineering initiiert wird und das DLR hat einen Autonomes Schienenprojekt „NGT“ entwickelt und mit Terraloupe kommt eine neue Form der Kartografierung ins Spiel.

Die US-Stadt Portland will zur Modellstadt für Autonomes Fahren werden und in Kalifornien hat Velodyne den ungefähren Preis für sein Lidar angekündigt.

Apple hat eine Lizenz zum Testen Autonomer Fahrzeuge erhalten und damit ist wohl klar, dass Apple Interesse an der Technik hat. Der Autobauer General Motors hat seine Anstrengungen bei dem Thema erhöht und der Autobauer Tesla wurde von seiner Kundschaft wegen des Autopiloten verklagt.

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