Rückblick: Unfall, Städte & Kritik

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Die letzte Woche war geprägt von dem Tesla Unfall. Und in den deutschen Städten will man das Autonome Fahren voranbringen.

Eigentlich schon am Freitag der letzten Woche hatte BMW angekündigt, zusammen mit Intel und Mobileye das Autonome Fahren bis 2021 auf die Straße zu kriegen. Außerdem hat man in China einige Tests zum Hochautonomen Fahren absolviert.

Tesla Heck Logo

Der tödliche Unfall eines Tesla-Fahrers vorletzte Woche, hatte diese Woche noch nachgeklungen. Inzwischen gab es auch einen neuen Unfall und Tesla bringt bald ein Update heraus. Google hat in der letzten Woche den Unfallbericht für Juni 2016 veröffentlicht, wobei es auch und die Fahrräder im Verkehr ging.

Neue Anzeichen des Wandels der Autoindustrie kamen diese Woche aus Frankreich: PSA hat sich bei TravelerCar eingekauft. Der französische Zulieferer Valeo ist nach Tschechien expandiert und wird dort am Autonomen Fahren forschen.

In Deutschland war diese Woche die Frage, ob Karlsruhe zum Testfeld in Baden-Württemberg würde. Eine Kommission empfahl das zwar, aber die Landesregierung ließ sich Zeit mit der Entscheidung und letztlich wurde es auch Karlsruhe. Etwa zeitgleich hat BMW auch angekündigt ein Testfeld in München zu etablieren, in Zusammenarbeit mit Siemens. Und Delphi hat die Genehmigung zum Testen auf der Landstraße von Bund und Land in Nordrhein-Westfalen bekommen, und das Land will auch Düsseldorf zum Testen anbieten. Der Autohersteller VW kooperiert derweil mit LG für die Fahrzeugvernetzung.

In Schweden sorgen sich Datenschützende um den Datenschutz im Autonomen Auto und fordern Gesetzesänderungen. Der DVR und das britische Institut Thatcham haben jeweils auf die Sicherheit der Assistenzsysteme verwiesen und fordern die Industrie auf, die Technik serienmäßig einzubauen. Und das MIT hat eine neue Verortungsmöglichkeit via Radar entwickelt, wobei man den Sensor auf den Boden richtet.

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