Rückblick: Todesopfer, Tests & Telematik

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Die vergangene 26. Kalenderwoche 2016 hat einen traurigen Ruhm erlangt – und was diese Woche sonst noch interessant war.

Viele haben aufgehorcht als am Freitag bekannt wurde, dass es ein Todesopfer gab. Der Tesla-Fahrer fuhr im Autopilot-Modus auf einen Sattelschlepper auf und war tot. Das Testen wird aber vorangetrieben, was ein wichtiger Baustein für die Sicherheit ist. In Barcelona entstand ein Testzentrum. Für mehr Sicherheit im Lkw macht sich auch ZF-TRW stark und entwickelte neue Assistenzsysteme.Währenddessen begann das US-Militärs mit Tests auf der Straße in Michigan und zur See.

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Ebenfalls in Michigan hat das UMTRI den Auftrag erhalten, ein intelligentes Verkehrssystem zu entwerfen. Der Wettbewerb für die Smarte US-Stadt gewann diese Woche Columbus (Ohio). In Sachen Vernetzung will sich Verizon mit der Korea Telecom mit der 5G Entwicklung bis 2018 an die Spitze stellen.

Auch Studien gab es diese Woche wieder: So hat das MIT ein Ranking der innovativsten Firmen erstellt und Volvo fragte in den USA nach dem Autonomen Fahren. Baidu bleibt im Übrigen bei der Deadline 2021.

Ein weiterer Knoten bei der Entwicklung des Autonomen Fahrens, soll diese Woche gelöst worden sein. Frazer-Nash will ein Datensicheres Auto entwickelt haben – es sei unhackbar. Das Gemeinschaftsprojekt HERE will mit dem Simulatorprojekt Knight Rider Vertrauen bezüglich des Autonomen Autos aufbauen.

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