Rückblick: Fahrbahn, Vertrauen & FCA Pacifica Hybrid

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Die vergangene Woche war zwar kürzer, wegen des Feiertags, aber nicht weniger interessant!

Das SwRI hat eine neue Herangehensweise entwickelt, wie das Auto sich verorten kann. Sie sollen sich an der Oberfläche der Fahrbahn orientieren.

Bosch Interieur

Boschs Version vom Autonomen Fahren im Inneren

In Großbritannien hat eine Studie ergeben, dass die Bevölkerung kein so großes Vertrauen in das Autonome Fahren hat, jedoch erkenne man die Vorteile der Assistenzsysteme an. Eine US-Studie stieß an, dass Autonomes Fahren bis zu 15 Prozent Fläche in den Städten freigeben würde.

Das Highlight der Woche war wohl, dass Google einen Produzenten für seine Autos gefunden hat. Künftig werden die Autos von Fiat-Chrysler mit Google Technologie ausgestattet, konkret will man den Pacifica Hybrid aus- bzw. umrüsten. In Kanada befürchten die Behörden, dass die Menschen unter anderem wegen Sex in den Autonomen Autos abgelenkt werden würden.

Bosch hat auf der re:publica seine Vorstellung des Autonomen Fahrens vorgestellt, zudem ein Assistenzsystem für Trams und man hat in Schweden ein Soft- und Hardware-Entwicklungshaus eröffnet. Zukunftsträchtig ist auch das Projekt Kooperativ interagierende Automobile. Im Auftrag der Forschungsgemeinschaft widmen sich Forschende aus Deutschland das Zusammenspiel Autonomer Fahrzeuge. Währenddessen BMW den eCall ins Motorrad eingebaut hat.

Es gibt Spekulationen darüber, ob Samsung vielleicht bei HERE einsteigen möchte? Und China will noch dieses Jahr seine Roadmap zur Einführung Autonomer Fahrzeuge vorstellen.

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