Rosekind geht zu Zoox

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Der frühere Chef der NHTSA, Mark Rosekind, wechselt zum Startup für Autonomes Fahren: Zoox.

Die NHTSA ist eine Unterbehörde des US-Verkehrsministeriums ist ein gewichtiger Faktor bei der Entwicklung der Richtlinien für das Autonome Fahren in den USA. Die Bundesbehörde kann aber nur Richtlinien erlassen, denn die Gesetze im Verkehr werden von den einzelnen Bundesstaaten erlassen.

Screenshot Homepage Zoox

Screenshot Homepage Zoox

Das junge Unternehmen Zoox hat jüngst eine Menge Geld eingesammelt, wie verschiedene Medien berichteten, und nun hat man sich den ehemaligen Chef der NHTSA geangelt. Zoox hat eine Lizenz zum Testen Autonomer Fahrzeuge in Kalifornien und plant bis 2020 die Technik in der Schublade zu haben. Mit Robotertaxis will man Uber dann Konkurrenz machen.

Bei Zoox wird Rosekind der Chef der Sicherheitsabteilung mit dem Fokus auf die gesetzliche Regelung beim Autonomen Fahren. Rosekind äußerte sich bereits dazu und meinte, dass er sich Mühe gebe, dass Zoox‘ Entwicklung sicher abläuft, beim Testen und bei der Bereitstellung der Autonomen Fahrzeuge.

Zoox habe, so Rosekind, einen integrierten, ganzheitlichen Ansatz, um das Autonome Fahren flächendeckend bereitzustellen. Das Testen in der realen Welt will man dann auch bald angehen.

Mark Rosekind ist aber nicht die einzige Person, die vom NHTSA abgeworben wurde. Erst im Januar wechselte Paul Hemmersbaugh zu General Motors. Auch Google (Waymo) stellte einige Angestellte der Behörde an und der früherer NHTSA Angestellte, Kevin Vincent, arbeitet bei Faraday Future.

Quelle (englisch)

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