Roland Berger Studie: Autonomes Fahren macht Kasse

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Das Beratungsunternehmen Roland Berger hat eine Studie veröffentlicht, in der es um das Umsatzvolumen für das Autonome Fahren und deren Derivate bis 2030 geht. Dabei entwirft man Zukunftsszenarien für die Branche.

Bei der Studie von Roland Berger geht es vor allem um die Geschäftsentwicklung im Rahmen der Entwicklung des Autonomen Fahrens. In ihm sieht die Studie ein großes Potential, vor allem mit Blick auf den Einzug von Software ins Auto.

Bis 2030, davon geht die Studie aus, sollen Autos vollautonom fahren können, ab 2020 sollen sie hochautonom und ab 2025 auch in Städten verfügbar sein. (Siehe Begrifflichkeiten am Ende der Seite im Footer.) Der Weg dahin soll schrittweise erfolgen, was der Industrie Zeit geben soll, ihre Rolle zu bestimmen.

Mit dieser Entwicklung erhöhe sich der Markt für Sensoren und Vernetzungstechnik auf einen Umsatz von 30 bis 40 Milliarden US-Dollar. Die Software für das Auto bringt einen Umsatz von bis zu 20 Milliarden US-Dollar. Aber gerade die Software bedeutet für die Industrie hohe Invesitionskosten.

Zulieferer, so die Studie, sollten sich schnellstmöglich auf Assistenzsysteme einstellen, je nach Größe und Fokus. Große Zulieferer sollten Firmen oder das Wissen um die Software haben, denn in Zukunft werden nur wenige Große Überleben. Kleine Firmen des Segments werden wegen der Produktionskosten gezwungen sein in enstprechenden Ländern zu investieren. Technologiezulieferunternehmen sollten zukunftsträchtig forschen.

Das Autonome Fahren wird die Branche und das Aussehen des Autos verändern. Das Beispiel ist das Robotertaxi on demand. Die Zukunftssituationen wurden für die Branche durchgespielt und dabei hat man sich auf vier geeinigt:

1. Die Autohersteller tun sich zsammen und das Geschäftsmodell bleibt weitgehend erhalten.

2. Durch den Technologievorteil großer Telematik-Dienste, werden kleine Firmen aufgeben müssen.

3. Werden Software-Schmieden die Hand auf den Programmen halten, werden sie den Markt bestimmen, was die Autohersteller unter Druck setzen könnte.

4. Neue Innovationen setzen sich durch und setzen Autohersteller und Zulieferer unter Druck.

Studie (Roland Berger)

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