Roboterauto der FU Berlin und Bundesforschungsministerin Annette Schavan

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Das Roboterauto erfährt gerade Aufwind von Seiten der Politik. Die Bundesforschungsministerin Annette Schavan dreht eine Runde mit dem Autonomen Fahrzeug der FU-Berlin „MadeInGermany“.

Diese Woche hat sich die Bundesforschungsministerin Annette Schavan von dem Können des Autonomen Autos der FU-Berlin überzeugen können. Die FU hat den Wagen mit dem Namen „MadeInGermany“ bereits vor Monaten durch den Berliner Verkehr fahren lassen. Die Ministerin fördert das Projekt der FU Berlin mit rund zwei Millionen Euro.

PR Kampagne für das Roboterauto

Die Ministerin saß in dem Roboterauto hinten und ließ sich chauffieren. Das sei auch das Ziel eines solchen Autos, erklärte der Leiter der Abteilung an der FU: Raul Rojas gegenüber der DPA. Das Roboterauto als Car-Sharing Modell soll den Verkehr verringern und die Straßen freier machen. Raul Rojas ging sogar so weit, zu sagen, dass in zehn Jahren das Autofahren auf Autobahnen von Roboterautos übernommen werden könnte und, im Weiteren, der Mensch als Unsicherheitfaktor im Verkehr irgendwann sogar entfernt werden müsse.

Eines der Probleme mit den Roboterautos sei gar nicht technischer Natur, sondern der Rahmenplan für die Fahrten im Verkehr mit den Autonomen Fahrzeugen. Aber Raul Rojas betonte auch, dass eine Serienproduktion von Roboterautos erst in 20 oder 30 Jahren stattfinden werde.

Teststrecke mit der Bundesforschungsministerin Annette Schavan

Die Teststrecke für die Ministerin sah auch einen Rollstuhlfahrer als Kollisionsfahrzeug vor. Der Wagen stoppte ordnungsgemäß und ließ den Fahrstuhl passieren. Die Ministerin ist von dem Konzept überzeugt und sieht es vor allem als Teilnahme Möglichkeit von Menschen mit Behinderung und Senioren am Individualverkehr.

Hier noch ein Link zu einem Video auf der Seite der Morgenpost.

(Quelle: Welt)

[Bildrechte bei AndreasSchepers via Flickr / Lizenz]

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