Road Condition Observer von Continental

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Der Zulieferer Continental hat sich etwas zur Erkennung der Fahrbahn überlegt: Der Road Condition Observer.

road condition observer continental

Road-Condition-Observer. Quelle: Continental

Mit mehr Informationen über den Zustand der Fahrbahn, könnten die Assistenzsysteme besser greifen. Das würde auch die Verkehrssicherheit erhöhen. Daran hat Continental gearbeitet.

Die Unfälle, die auf widrige Straßenverhältnisse durch schlechtes Wetter zurückgehen, schätzt der DVR auf etwa acht Prozent. Diese Situationen sorgen für Stress und führen auch nicht selten zu einem Unfall. Mit dem Road Condition Observer (Straßenverfassungsbeobachter) will man das Problem angehen. Mittels eines Algorithmus erkennt man die vier möglichen Zustände einer Fahrbahn: trocken, nass, schneebedeckt oder vereiste Fahrbahn.

Zur Bewertung nutzt das System die im Auto vorhandenen Sensoren und Informationen aus der Cloud. Diese Sensordaten entnimmt man den bereits weit verbreiteten Onboard Kameras und dem ESP.

Durch das Wissen um die Straßenverhältnisse, können die Assistenzsysteme entsprechend justiert werden. Derart soll der Grip beim Fahren erhöht werden. Vor allem der Autonome Notbremsassistent profitiere von der Lösung, da sich der Bremsweg damit verändert. Ansonsten kann das System auch Warnungen aussprechen, sodass der Mensch die Situation besser einschätzen kann.

Außerdem ist es ein weiterer Grundstein für das Autonome Fahren, denn ein selbstfahrendes Auto muss ebenfalls um die Straßenverhältnisse wissen.

Pressemitteilung

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