Renesas Entwicklungsplattform für Hochautonomie

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Der Halbleiterhersteller Renesas entwickelte eine Lösung für die Rechenkapazität beim Hochautonomen Fahren.

Mit dieser Entwicklung will man die IT-Leistung erhöhen und die Zeit bei der Entwicklung für ECUs reduzieren. Das System basiert auf dem R-Car H3 Starter Kit Premier, dem SoC ARM Cortex A57/A53, sowie der Steuereinheit RH850/P1H-C MCU. Es ist konform mit der ISO 26262 ASIL-B und der höheren ASIL-D Norm – Sicherheitsstandards für die Car-IT.

Teil des System sind auch die Grafikprozessoren der Bildverarbeitung durch PowerVR GX6650 und Renesas’ IMP-X5, welche die Grundlage für Deep Learning Verfahren darstellen. Die Plattform ist in ein HSM eingebunden, was ebenfals dem ISO 26262 ASIL-D Standard entspricht. Es können bis zu 16 Kameras angeschlossen werden, sowie Lidar- und Radarsensoren. Die Schnittstellen des Systems sind CAN-FD, FlexRay und selbstverständlich das Ethernet.

Die Plattform ermöglicht es Systeme zu entwickeln und zu evaluieren, wofür man eine Softwareumgebung geschaffen hat, die bereits konfiguriert ist, was Zeit sparen soll.

Das Unternehmen Renesas geht davon aus, dass 2020 das Hochautonome Fahren für die Menschen Realität wird. Dieser nächste Level der Autonomie kann nur mit entsprechender Rechenkapazität erreicht werden, wobei die Sicherheit auf ASIL-D Ebene benötigt wird.

Ab kommendem Februar soll das System dann verfügbar sein, so die Mitteilung auf BusinessWire.

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