Rechenkapazität von Nvidia erhöht

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Das IT-Unternehmen Nvidia hat mit Pascal einen neuen CPU entwickelt, der die Rechenkapazität dramatisch erhöht. Renesas hat einen neuen MPU zur Spriteffizienz vorgestellt.

Eine Begrenzung für das Autonome Fahren ist die Rechenkapazität, denn die Daten der Sensoren müssen in Echtzeit ausgewertet werden. Nvidia hat nun Pascal GP100 vorgestellt. Die Kurzversion: 16 Gigabyte Speicher und  3.840 Rechenkerne.

Nvidia Logo

Der Einsatz sieht man in der Berechnung der virtuellen Welt, der künstlichen Intelligenz, dem Deep Learning und der 3D-Grafik Renderei. Da Nvidia im Spielemarkt unterwegs ist, erwartet man neue Grafikkarten mit der Technik noch dieses Jahr.

Die Architektur des GP100 ermöglicht mehr Datenleitungen und das mit kürzeren Wegen. Derart erreicht man eine Geschwindigkeit von 720 GByte pro Sekunde. Jedoch hat sich der Stromverbrauch auf 300 Watt erhöht. Der Computerkern läuft mit einer Frequenz von 1.328 MHz, der um 100 MHz erhöht werden kann, wenn man den Turbo Button drückt. Rein mathematisch kommt das System auf eine Rechenleistung von 10,6 Billionen Terraflops (Operationen pro Sekunde).

Der Computerkern ist wohl das schnellste auf dem derzeitigen Markt und das kostet natürlich auch: 129.000 US-Dollar für den Deep-Learning Computer von Nvidia, welcher acht dieser Computerkerne beherbergt. Mehr technische Details erfährt man bei heise.

Währenddessen hat auch Renesas einen neuen Microcontroller auf den Markt gebracht, der den Spritverbrauch verringern soll. Der neue RH850/E1M-S2 MCU steuert den Verbrauch im Motor, welcher effizienter eingesetzt werden soll. Das System ist für Sensoreninput offen und soll sich durch Sicherheitsvorteile auszeichnen.

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