RAND: Sofortige Einführung kann Leben retten

Here Summer Banner 728x90

RAND-Studie: Die Einführung des Autonomen Fahrens kann Hunderttausende Leben retten und wäre jetzt schon sinnvoll.

Das US-amerikanische Forschungsinstitut RAND hat eine neue Studie zur Einführung des Autonomen Fahrens vorgestellt: Eine frühe Einführung kann eine Menge Menschenleben retten.

Unfallwagen

Unfallwagen

Angesichts der Tatsache, dass über 90 Prozent der Unfälle im Verkehr von Menschen ausgelöst werden, und allein in Deutschland pro Jahr etwa 3.500 Menschen deswegen sterben müssen, fordern Verbände mehr Assistenzsysteme. Die Studie aus dem Hause RAND in den USA fordert sogar eine möglichst baldige Einführung des Autonomen Fahrens.

Sollten die Autos nur mäßig besser sein als die Menschen hinter dem Steuer, würden jährlich tausende von Menschen gerettet werden. Dafür muss die Technik auch noch nicht perfekt funktionieren. Nur 10 Prozent Verbesserung würde, den Berechnungen nach, in den nächsten 15 Jahren Hunderttausende von Leben retten.

Statt also darauf zu warten, dass die Technik ausgereift ist, sollte man sie gleich einsetzen. Das Motto scheint wohl: Schlimmer geht nimmer. Obwohl gerade dieses Forschungsinstitut sagte noch vor einem Jahr vor dem US-Kongress aus, dass die Technik nicht ausreichend getestet sei, um sie auf die öffentliche Straße zu schicken.

Der Maßstab ist aber der Mensch und wenn die Technik im Fahren besser ist, dann sollte man sie nutzen um die Zahl der Todesopfer zu vermindern. Und das sei der Studie nach, bereits jetzt schon der Fall. Die Fehlerquote der Fahrzeuge sei zu ertragen und das müsse man akzeptieren, da sie weniger Fehler machen als der durchschnittliche Mensch beim Fahren.

Mitteilung (englisch)

wkda_billig_tanken_650x260.gif

,

No comments yet.

Schreibe einen Kommentar