Projekt I2EASE – RWTH Aachen

Here Summer Banner 728x90

Die RWTH Aachen forscht mit dem Projekt I2EASE  an der Car2X-Vernetzung (Auto mit Umwelt).

Die RWTH Aachen hat in Kooperation mit Osram und MAT.TRAFFIC, Ebee smart technologies und ICE Gateway das Projekt I2EASE ins Leben gerufen. Die Forschungsstätte ist innerhalb der Branche kein unbeschriebenes Blatt. So hat man am europäischen Satellitensystem Galileo mitgearbeitet und der Nachwuchs zeigt in Wettbewerben sein Können.

vernetzte strasse

Das Projekt I2EASE, unter Leitung der RWTH, wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert und soll die Verkehrslenkung verbessern. Ähnlich wie kommerzielle Anbieter, will man die Fahrzeugsensorik nutzen, um die Umwelt besser zu erfassen. Diese Informationen werden über die Infrastruktur dann weitergeleitet, damit sie ausgewertet werden können. Aber auch die Infrastruktur soll Daten sammeln.

Gerade in urbanen Gebieten können dem konventionellen Auto Informationen, vor allem von Kreuzungen, verborgen bleiben. Die intelligenten Fahrzeuge könnten die nötigen Informationen aus der Infrastruktur beziehen, die die Sensorik vieler Fahrzeuge und von Straßenlaternen oder Ampeln gesammelt hat.

Der Vorteil wäre nicht nur eine erhöhte Sicherheit im Verkehr, sondern auch dessen Liquidität, was mit einer Reduktion des Energieverbrauchs einher geht, so die Annahme. Mit Blick auf die E-Mobilität, könnte man damit, deren Reichweite erhöhen.

Das Projekt zur Vernetzung des Verkehrs läuft über drei Jahre. Zudem soll auch eine Infrastruktur für Ladestellen erarbeitet werden.

wkda_billig_tanken_650x260.gif

,

No comments yet.

Schreibe einen Kommentar