Porsche & Autonomes Fahren

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Bei Porsche steht Autonomes Fahren nicht auf der Agenda, sondern Fahrspaß soll im Zentrum des Autofahrens stehen.

Der Autohersteller Porsche will keine Automatisierung seiner Fahrzeuge erreichten, dennoch gab es auf dem VI des Fraunhofer Instituts einen Vortrag von Porsche. Auch für das Unternehmen stehen die Komfort- und Sicherheitsaspekte, sowie der Emissionsausstoß in der Frage.

Porsche auf VI Summit Fraunhofer IAO

So hat Porsche das ACC InnoDrive entwickelt, sodass man möglichst viel Sprit einspart. Ein weiterer Assistent ist der Lane Keeping Support, was das Auto in der Spur halten soll.

Denn die Fahrenden wollen Fahrassistenzsysteme, was sich eben auch bei Porsche niederschlägt. Nach einer Studie von Ernst & Young, wollen über die Häfte den Fahrspass nicht missen. Für 30 Prozent der Menschen in Deutschland steht der Fahrspaß auf Platz eins. Aber den Stress beim Fahren würden viele eleminieren wollen, wie beim Autobahnfahren, vor allem im Stau. Aber auch bei langweiligen Fahrten, wie bei wenig Verkehr oder routinierte Strecken. All das mindert den Fahrspaß, den man bei Porsche erhalten will.

Das Automatisierte Fahren soll den Fahrspaß nicht reduzieren, daher geht man auch der Frage des Designs und der Konzeption nach, wie beispielsweise beim Car-Sharing. Aber man öffnet sich bei Porsche auch dem Limousinensegment, was die Intergration von Assistenzsystemen besser ermöglicht, ohne den sportlichen Charakter zu entblößen. Insofern, will Porsche bedingt auch zum Autonomen Fahren hin, aber in einem temporären Einsatz, automatisiert aktiviert, wie beim Sekundenschlaf oder beim Parkasssistenten.

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