Peloton, ZF, Cummins & Peterbilt – Konvoi-Prinzip

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Es ist das Konvoi-Prinzip – Platooning genannt -, worum es bei der Kooperation zwischen Peloton, Cummins, Peterbilt und ZF-TRW geht. 

ZF-TRW und Peloton sind bekannte Vertreter des Konvoi Prinzips. Schon seit 2014 arbeitet Peloton aus den USA an dem Konzept. Dabei bekam man zwischenzeitlich Unterstützung von Lockheed Martin und man kooperiert mit Scania und Ericsson, bei deren Konvoi-Projekt.

ZF-TRW ist ein Zulieferer, der die Sensoren für das Platooning bereitstellt, denn die Lkws sollen automatisiert fahren und damit viel Sprit durch den Windschatten einsparen. Peloton bringt seine Konvoi-Erfahrung mit in die Kooperation, Cummins seine Antriebstechnologie und Peterbilt spendiert die Lkws.

Das Programm wird vom US-Energieministerium mit fünf Millionen US-Dollar finanziert und trägt den Namen NEXTCAR, was für das „Next-Generation Energy Technologies for Connected and Autonomous On-Road Vehicles“ Programm steht. Die Forschung wird von der Purdue Universität geleitet. Weitere Forschungsmitglieder sind die Universität von Arizona, die schon am Uber Auto mittüftelten, und das National Renewable Energy Laboratory (NREL).

Das Konvoi System, an dem man arbeitet, soll bereits im kommenden Jahr für drei Jahre getestet werden. Es basiert auf einem bereits existierenden System und ist nach oben hin kompatibel. Das Ziel sei es, die Energiekosten um 20 Prozent zu reduzieren, unter realen Bedingungen, was man ja neuerdings besser dazu schreibt.

Die Fahrzeuge sollen über eine Cloud miteinander Informationen austauschen und man möchte die OTA (Over-The-Air) Verbindung nutzen, um den Motor einstellen zu können. Viele Fachleute gehen davon aus, dass es für eine Echtzeit Kommunikation der Fahrzeuge bei so geringem Abstand eine 5G LTE Verbindung bräuchte. Der Abstandsrekord wurde neulich von DAF und NXP gebrochen.

Quelle

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