Passenger Economy | Intel-Studie

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Der Halbleiterhersteller Intel hat eine Studie bei Strategy Analytics im Auftrag gegeben: Passenger Economy.

Die Studie bezeichnet die derzeitige Entwicklung zum Autonomen Fahren als die bedeutendste Wende, seit dem der Mensch von Rücken des Pferdes stieg.

Innenraum Olli Autonomes E-Shuttle

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So beschäftigt sich auch diese Forschungsarbeit mit dem Wandel der Branche, wie jüngst die Studie aus dem Hause Bain. Binnen der nächsten 30 Jahre, so die Passenger Economy Studie, wird sich der Marktumsatz für die Technik auf sieben Milliarden US-Dollar pro Jahr erhöhen.

Die Annahme basiert auf der Basis, dass 2050 etwa 50 Prozent der Fahrzeuge vollautonom fahren. Damit wandelt sich das Mobilitätskonzept hin zum Moblitätsdienst. Derart werden sich folgende Mobilitätskonzepte durchsetzen: On-Demand, Shared, Personalisiert, Individualisiert und mit einem Absatz an ungewohnte Branchen, wie dem Hotelgewerbe mit Fuhrparks.

Das wird Auswirkungen auf die Frage des privaten Pkws und der gemeinsamen Nutzung von Fahrzeugen haben. Viel Geld macht man auch mit der Freizeit der Leute im Auto, die sich dank des Autonomen Fahrens anderen Dingen widmen können, wie dem Infotainmentangebot. Zudem geht man davon aus, dass mit den Daten die Werbung stärker individualisiert wird.

Dabei sollten Firmen auf fünf Dinge achten: Wo sind die größten Wertschöpfungsmöglichkeiten, welches IT-Niveau wird das Geschäft beeinflussen, welche Rolle spielen die Daten dabei, wie hält man es mit der Datensicherheit und wie wirkt sich das auf die Angestellten aus.

Studie als PDF

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