Notfallbremsassistent: Tausende Leben retten

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Die ETSC (European Transport Safety Council) fordert die serienmäßige Einführung des Notfallbremsassistenten für alle Neuwagen in der EU.

Das gegebene Ziel die Verkehrstoten auf Null zu reduzieren soll bis 2020 erreicht werden. Der ETSC ist eine Institution, die sich das Ziel auf die Fahne geschrieben hat. In diesem Zusammenhang fordert der ETSC den serienmäßigen Einbau des Notfallbremsassistenten für neue Autos in der EU.

Unfall an Kreuzung - Motorrad und Auto

Anlass war ein Artikel der englischen Zeitung Daily Mail (englisch), wo man diese Technologie auf eine Stufe mit dem Sicherheitsgurt stellt. Auch die britische, versicherungsnahe Insitution „Thatcham“ legt nahe, dass die Assistenzsysteme Leben retten können. Der ETSC fordert eine staatliche Subventionen in Höhe von 500 Pfund (~633 Euro) für Autokaufende, die sich für die Option des Notfallbremsassistenten entscheiden.

Der ETSC verweist darauf, dass die rechtlichen Rahmen in der EU seit 2009 nicht mehr aktualisiert wurden, außerdem seien die Kosten für dieses System in der Zwischenzeit gesunken. Der ETSC empfiehlt den breiten Einsatz von laserbasierten Bremssystemen, die bei Gefahrensituationen das Auto bis 50 km/h selbstständig verlangsamen oder stoppen können.

Gemäß einiger Studien, könnten durch den Einsatz tausende Unfälle verhindert werden. Allein in Großbritannien sind im vergangenen Jahr über 1.700 Menschen in Verkehrsunfällen gestorben; zu 90 Prozent war menschliches Fehlverhalten der Grund.

Außerdem sei die Zustimmung in der britischen Bevölkerung gegeben, wie eine Umfrage der Zeitung YouGov (englisch) ergab. Danach sind 66 Prozent für den Pflichteinsatz intelligenter Unterstützungssysteme im Öffentlichen Nahverkehr und sogar 70 Prozent bezüglich der Lkws und Vans. Allerdings ergab eine andere britische Studie, dass man keine Autonomen Fahrzeuge, wie geplant 2015, auf der Straße haben will.

Quelle (englisch)

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