Neuromorphe Chips im Test

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Das US-Militär hat neuromorphe Chips von IBM getestet und sieht darin ein großes Potential.

Die Künstliche Intelligenz findet nicht nur beim Autonomen Fahren Verwendung, auch das Militär ist an der Entwicklung Autonomer Waffensysteme interessiert. Die KI ist ein Baustein für die Automatisierung von Maschinen und mit den Neuromorphen Chips gibt es eine neue Stufe dieser Entwicklung.

Die Künstliche Intelligenz wird oftmals bei der Bildverarbeitung verwendet, wobei der Computer selbstständig lernt. Unter Einsatz des TrueNorth Chips von IBM gelang es, die Bildverarbeitung schneller zu erledigen und das bei geringerem Stromverbrauch. In Zahlen: Man berechnete 1.200 bis 2.600 Bilder in der Sekunde bei einem Energieverbrauch von 275 Milliwatt.

Das Ziel war es, die Militär- von den zivilen Fahrzeugen zu unterscheiden. Dies gelang mit einer Genauigkeit von statistisch signifikanten 95 Prozent. Auch ein konventioneller CPU von Nvidia wurde getestet, welche aber offenbar deutlich mehr Strom zog.

Schon seit 2005 forschte man unter der Leitung der DARPA an dieser Form von Recheneinheit. Die CPUs arbeiten wie das Gehirn und imitieren Nervenbahnen. Daher auch der Name Neuromorph, was sinngemäß ‚Nerven umwandeln‘ bedeutet. Die Signalübertragung erfolgt jeweils in beide Richtungen. Im letzten Jahr gelang es eine Software für die Hardwarekorrektur zu schreiben, was die Entwicklung ermöglichte. Diese soll aber sehr komplex ausgefallen sein, was man nun ändern will.

Die Entwicklung mit Namen SyNAPSE soll auch bei Fahrzeugen oder bei der Katastrophenwarnung Verwendung finden, zumindest war auch das ein Ansatz bei der Forschung.

Forschungsstudie (englisch)

Quelle

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