Neue Forschung für Mobilität | Ford

Der Autohersteller Ford hat neue Kooperationen für Forschung in der Mobilität angekündigt.

Gemeinsam mit der RWTH Aachen hat Ford in Aachen ein Forschungszentrum erbaut, das diesen Monat mit seine Arbeit aufnimmt. Dort will man sich der Fragen moderner Mobilität, auch unter Einbeziehung der Kundenwünsche, annehmen.

Dieses Projekt und weitere sind Teil des Ford Smart Mobility Plans, nach welchem man sich auch in Großbritannien für das Autonome Fahren engagiert. Dort ist Ford mit zwei autonomen Prototypen am Start. Das Ziel ist es Autonome Fahrzeuge in den Alltag zu integrieren. Mit Vernetzung der Autos untereinander und mit der Umwelt (Car2Car & Car2X) arbeitet man seit Beginn des Jahres an diesem Projekt.

Ganz im Stile Fords, will man sich auch in anderen Branchen umsehen und etwaige Innovationen übernehmend, im eigenen Auto anbieten. Dabei blickt man auch auf Apple oder Amazon. Schließlich kam man wegen einer Schlachterei auf die Idee des Fließbands.

Ein weiterer Fokus für Forschungskooperationen wird die Stadt der Zukunft sein. So geht Ford davon aus, dass es bis zum Jahr 2030, 41 Metropolen mit über 10 Millionen Einwohnenden geben wird. Was bedeutet dies für die Verkehrsinfrastruktur und für das Autonome und Vernetzte Fahren?  Zudem will man sich der Frage widmen, wie Umweltprobleme und Mobilität vereinbart werden können?

Andere Themenschwerpunkte sind das rasante Anwachsen der Mittelklasse und der Wandel der Kundenwünsche, gerade im Bereich der Shared Economy und Auto, wie beispielsweise das Car-Sharing.

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