Neue Beweise von Google gegen Uber

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Vor einiger Zeit hat Google das Unternehmen Uber wegen Diebstahls der Technologie verklagt. Nun will man neue Beweise vorlegen.

Der frühere Angestellte von Google, Anthony Levandowski, soll viele Datensätze mitgenommen haben, bevor er das Unternehmen verließ. Inzwischen arbeitet er bei dem Fahrdienstvermittler Uber, welcher von Google deswegen verklagt wurde. Levandowski, so der Vorwurf, habe über mehrere Firmen sein Vorgehen verdecken wollen. Dabei geht es konkret um die Daten für die Entwicklung eines Lidarsensors.

Wie nun bekannt wurde, soll Google (Waymo) einen neuen Beweis für den Diebstahl vorweisen können. Der schwerwiegende Beweis, den Google vorgelegt haben soll, bezieht sich auf ein verstecktes Device. Uber erlaubte Google (Waymo), um die Vorwürfe zu zerstreuen, dass man die internen Daten durchgehen durfte. Dabei suchte Google speziell nach diesem Device und wurde fündig. So mussten die Fachleute von Uber dessen Existenz zugeben.

Uber meinte dazu, dass es ein früheres Projekt war, dass aber nie zum Prototypen reifte. Levandowski will sich nicht selbst belasten und verweigert die Aussage während des Prozesses.

Nun soll ein Richter darüber entscheiden, ob Uber an dem Projekt Autonomes Fahren weiterarbeiten darf. Wie Autonews berichtet, sollen Insider ausgesagt haben, dass der Richter sich tatsächlich überlegt, Uber an der weiteren Entwicklung zu behindern.

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