Nest-Thermostat ist im Januar ausgefallen

Die intelligenten Thermostate des Hersteller Nest hatten ein Software Problem und verursachten Kälte.

Vernetzte Thermostate stehen für die anfängliche Entwicklung hin zum Smart-Home. Dabei soll die Bequemlichkeit im Vordergrund stehen. Doch der letzte Vorfall mit der intelligenten Technologie ließ einige Kunden bibbern.

Die Firma Nest stellt solche Smart-Home Produkte her, weswegen sie auch von Google aufgekauft wurde. Nun stellte sich ein Softwarefehler in den Produkten heraus, was dazu führte, dass die Temperaturüberwachung deaktiviert wurde, denn die Geräte waren nicht mehr mit dem Internet verbunden.

Das entsprechende Update wurde offenbar schon im Dezember einspielt und hat sich nach der Jahreswende erst ausgewirkt. Der Bug wurde offenbar in alle Geräte übermittelt, was neben den Thermostaten auch Rauchmelder und Kameras betrifft.

Dieser Vorfall zeigt die Schwächen des moderner Technik und die Reparatur, so heise, sei umständlich für die Kundschaft. Dies zeugt nicht gerade von Bequemlichkeit, aber wenn es kalt in der Wohnung ist, setzt man sich in Bewegung.

Das Unternehmen rechnet nun aber mit einer Klagewelle an Schadensersatzansprüchen.

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