Mobilitätsstudie Deutschland

Der Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt startet die größte Mobilitätsstudie Deutschlands im Juni.

Dobrindt auf Testfahrt

Die Studie startet am 1. Juni im Auftrag des Bundesverkehrsministerium, in Zusammenarbeit mit anderen Partnern, wie infas und das DLR. Sie trägt den Titel “Mobilität in Deutschland” (MiD) 2016.

Die Studie soll einen Überblick über die Alltagsmobilität liefern mit dem Fokus auf die Mikroebene und die Infrastruktur. Explizit werden auch neue Verkehrsarten genannt. Dazu gehört neben der E-Mobilität, auch die Integration von Car-Sharing, sowie die Vernetzung mit anderen Verkehrsmöglichkeiten, wie der öffentliche Verkehr oder das Rad.

Die Studie soll rund 135.000 Haushalte bezüglich deren Mobilitätspräferenzen befragen und als Grundlage für die künftige Verkehrspolitik dienen, die man in urbane und ländliche Gebiete unterscheidet. Die Ergebnisse der Studie MiB 2016 sollen in zwei Jahren veröffentlicht werden.

Pressemitteilung

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