Misstrauen gegenüber Autonomen Fahrzeugen in den USA

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Schon immer wurden neue Techniken mit Gefahren in Verbindung gebracht oder gar verteufelt, so ergeht es denn auch gerade den Autonomen Fahrzeugen. Eine US-Bürgergruppe zeigt in einem Video ihre Befürchtungen.

Als man die Eisenbahn einführte und diese schneller fuhr als 30 Kilometer pro Stunde, warnten einige Ärzte davor, dass dies zu Komplikationen mit dem Körper führen könnte. Heute wissen wir es besser. Oder der alte preußische Kaiser, der dem Auto bei einer Testfahrt 1904 keinerlei Zukunft einräumte. Er bleibe beim Pferd, so führte er aus.

Video gegen Autonome Autos

Skepsis gab es also schon immer und das ist auf jeden Fall bereichernd. In den USA hat sich eine Gruppierung mit einem Video hervorgetan, dass eine Oma mit einer Gehhilfe beim Überqueren einer Kreuzung zeigt. Ein Autonomes Fahrzeug – ein Toyota Prius, wie ihn Google verwendet, fährt vorbei und hält für die alte Frau nicht an. Es kommt beinahe zu einer Kollision und die alte Frau erhebt erbost die Hand.

Es wird ein Schriftzug eingeblendet, auf dem steht: „Will Driverless Cars REALLY slow for Pedestrians?„. Auf Deutsch: „Werden die fahrerlosen Autos WIRKLICH für Fußgänger anhalten?

Die Gruppierung wird von einer Newsseite unterstützt, die sich Greater Greater Washington nennt. In dem verlinkten Artikel nennt die man als Gründe für die Skepsis, dass das Auto wohl in kleinen Städten und auf dem Land funktioniert. Aber in großen Städten mit vielen Fußgängern.., das wird in Frage gestellt.

In dem Video geht es m. E. eigentlich auch weniger um die Autonomen Fahrzeuge, trotz der inhaltlich prominenten Stellung, sondern gegen einen Senator der Republikaner, der sich für das Autonome Fahren einsetzt. Der Name des Senators ist Jeff Brandes, der auch Mitglied der NRA (Die US Waffenlobby) – National Rifle Association – ist .

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