Mercedes-Benz‘ neue smart fortwo & forfour | Assistenzsysteme

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Die neuen smart fortwo und forfour verfügen über einige fortschrittliche Assistenzsysteme, die hier zusammengefasst sind.

Die neuen Modelle der Kleinwagen von Mercedes-Benz „smart“ bieten neues Design und mehr Hightech im Auto, die für Komfort und Sicherheit sorgen sollen.

 smart forfour

smart cross connect | Infotainment

Aber auch das Infotainmentsystem smart cross connect bietet noch mehr Features, auch außerhalb des Autos. Man kann nun auch seinen Parkplatz speichern und über die App für das iPhone oder Androidsysteme Empfehlungen ausgeben.  Das Smartphone lässt sich via Bluetooth verbinden, was zum Start der App führt, was auf dem Borddisplay angezeigt wird.

Neben den Parkplatzempfehlungen, kann man mit smart cross connect die Navigation anzeigen, Musik abspielen, Parkplätze und  JET-Waschstationen,  sowie Mietstationen von Europcar finden und es gibt eine Eventansicht mit Veranstaltungen der Umgebung. Wenn man aus dem Auto steigt, merkt sich das System auf der App Ort und Uhrzeit und man kann sich seine Fahrdaten anzeigen lassen. Wer sich einen RFID Chip ins Auto integrieren lässt, kann sich bei den erwähnten Unternehmen und car2go Rabatte sichern. Als Sonderausstattung kann man sich eine Smartphonehalterung einbauen.

Assistenzsysteme in den neuen Smarts von Mercedes-Benz

Neben dem nun pflichtigen ESP und RDKS, verfügen die Smart Modelle über weitere Assistenzsysteme. Das ESP sammelt Daten über die Geschwindigkeit, Drehzahl, Lenkungen und Ausbruchsgefahren. Bei Gefahr drosselt das System die Motorleistung oder entkoppelt entsprechende Achsen.

Neu sind der Seitenwind-Assistent und die Steigungsanfahrhilfe, die ebenfalls auf diese Fahrzeugdaten zurückgreifen. Bei Böen bremst das System die vom Wind abgeneigten Räder, um das Verlassen der Spur zu vermeiden. Der Mensch wird durch eine Leuchte darauf aufmerksam gemacht. Das System aktiviert sich ab einer Geschwindigkeit von 80 km/h. Die Anfahrhilfe für hügelige Situationen verhindert über den Bremsassistenten ein unabsichtliches Wegrollen.

Die Abstandswarnfunktion nutzt Radartechnik, die in der Front den Abstand zum Vorderwagen misst. Eine Leuchte warnt vor zu geringer Distanz und ein akustischer Ton entsteht bei einer Gefahrensituation. Reagiert der Mensch nicht, greift das Notbremssystem. Sollte ein Auffahren nicht mehr möglich sein, lenkt das Auto selbstständig aus der Gefahr. Das System ist ab 7 km/h aktiv und erfasst auch stationäre Hindernisse.

Der Spurhalte-Assistent basiert auf Kamerasensorik, die die Fahrbahnbegrenzungen wahrnimmt. Bei einer Geschwindigkeit von 70 km/h wird es aktiv und warnt optisch und akustisch bei unbeabsichtigtem Spurwechsel. Das System kann deaktiviert werden.

Für ein Stadtfahrzeug wie den smart ist eine Einparkhilfe samt Rückfahrkamera relevant. So verfügen die neuen smart Modelle über Ultraschlallsensorik in der Heckstoßstange, die den Abstand durch Töne darstellen, und die Kamera wird aktiv, sobald man den Rückwärtsgang eingelegt hat. Das Kamerasystem blickt nach hinten und hilft beim Einparken durch Lenkungslinien.

Weitere Assistenzsysteme in den neuen smart Modellen sind der Tempomat und die Lichtassistenz. Bei Regen und Dunkelheit kann das System seine Aktivitäten selbst steuern. Kam es trotz der Technik zu einem Unfall, kann das System den Motor abschalten und die Türen entriegeln. Die Warnblinkanlage wird aktiviert und die Spritzufuhr unterbrochen.

smart fortwo Assistance and Safety

Pressemitteilung

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