Mercedes-Benz G-Code Vision | Conecept-Studie

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Für den Markt in China hat Mercedes-Benz sein neues Sports Utility Coupé (SUC) vorgestellt: Studie G-Code, mit viel Hightech.

Das neue Innovationszentrum von Daimler in Peking hat gleich eine neue Studie präsentiert: G-Code. Ein Hybridfahrzeug für urbane und ländliche Einsatzgebiete in China, welches im Design dafür zugeschnitten wurde. Es enthält viele Assistenzsysteme, deren Sensorik neben Radar-, Infrarot-Sensorik aus Kamerasystemen bis zur 360-Grad Umsicht bestehen.

Mercedes-Benz Vision G-Code

Für die optimale Ausleuchtung der Straße sorgen LED-Scheinwerfer, deren Sensorik eine Digitalkamera in den Scheinwerfern ist. Die Rückspiegel werden ebenfalls durch Kameras ersetzt, sie sind in der oberen A-Säule verbaut und fahren beim Start heraus.

Das Auto wird über eine Smartphone App gestartet und dann fahren die Monitore und die Pedale raus. Animiert startet das Head-up-Display in optimaler Position in Bezug zum Fahrenden. Der Startprozess schließt das Herrausfahren des Wide Screen Infodisplay aus dem Armaturenbrett, zu deren Seiten die digitalen Rückspiegel zu sehen sind. Das Handy kann auf der Mittelkonsole in der Dockingstation gelegt und über das Infodisplay bedient werden.

Das Mercedes-Benz Studien-Fahrzeug verfügt über GPS und kann sich mit der Umgebung vernetzen, Car2X-Kommunikation. Die ergonomische Bequemlichkeit wird im Inneren über ein 3D-Bodyscanner im Sitz ermöglicht.

Außerdem kann der G-Code durch seine Lackierung via Voltaik Strom erzeugen: „Multivoltaik Silver“. Selbst der Fahrtwind wird genutzt um elektrostatisch Energie zu generieren.

Digital kann auch den Antrieb eingestellt werden: Drei Hybridprogramme stehen zur Auswahl, über welche Achse das Fahrzeug angetrieben wird: Front, Heck oder Allrad. Das ermöglicht das System die „Digitale Kardanwelle“.

Pressemitteilung

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