Mercedes Benz C Klasse 2014 | Systemübersicht

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Ab dem September dieses Jahres kann man sich die neue C-Klasse T-Modell von Mercedes Benz kaufen. Welche Systeme hat die neue C-Klasse?

Neben dem sportlichen Aussehen, ist es vor allem die moderne Technik, die die neue C-Klasse so interessant macht. Seine Assistenzsysteme lassen sich sehen, und punkten vor allem in Sachen Sicherheit. Vernetzt ist die neue C-Klasse mit „connect me“. Ein Satz hin zum teilautonomen Fahrzeug.

T-Modell C-Klasse Mercedes Benz 2014

Display in der neuen C-Klasse

Fast schon natürlich, will man sagen, verfügt die neue Mercedes Benz C-Klasse über einen Head-Up-Display (HUD) und ein Touchpad, mit einem Bildschirm von 6,5 mal 4,5 Zentimeter. Das HUD lässt die relevanten Daten, wie Geschwindigkeit und deren Begrenzung oder Navi-Daten, auf die Windschutzscheibe projizieren. Diese Systeme kann man aber auch jetzt schon für alle Modelle dazukaufen (siehe rechte Leiste).

Fahrprogramm | Mercedes Benz C-Klasse

Die Nutzenden des neuen Diesel-Kombis können zwischen Fahrprogrammen wählen, als da wären: „Komfort“, „ECO“, „Sport“ sowie „Sport Plus“. Doch man kann seine Bedürfnisse auch selbst eintragen, das geschieht unter der Rubrik „Indvidual“.

Die Handbremse wird ebenfalls elektronisch gesteuert sein, so erkennt sie, wenn der Fahrende das Fahrzeug in Gang setzen will und löst sich selbsttätig. Die Feststellbremse, wie sie auch genannt wird, wird mit anderen Systemen kombiniert, die man aus der E- und S-Klasse kennt.

Die in Serie eingebauten Assistenten der neuen C-Klasse von Mercedes Benz sind

  • Attention Assist: Überwachung der Aufmerksamkeit des Fahrenden. Das System erinnert an Pausen und warnt bei Müdigkeit
  • Collision Prevention Assist Plus: Es ist eine Kombination aus dem Bremsassistenten – der ab 7 km/h aktiv wird und dem Kollisionsassistenten – er bremst bei Unfallgefahr bis 107 km/h

Weitere Assistenten können bei Bedarf eingebaut werden:

  • Distronic Plus: In Koordination mit dem Collision Prevent Assist bremst er bis 200 km/h und auch bei stehenden Hindernissen. Es ist außerdem ein Abstandshaltesystem und gegebenenfalls auch mit dem Lenk-Assistenten verknüpft. Das System kann sich im Stau am Vorderwagen orientieren.
  • Bas Plus: Es ist eine Kombination aus Fußgängerschutz und Kreuzungsassistenten. Das System überwacht den Verkehr und die Fußgänger, und bremst bei Bedarf selbstständig.
  • Aktiver Spurhalte-Assistent: Das System warnt über Vibration im Lenkrad, wenn man die Spur unbeabsichtigt verlässt; es kann das Fahrzeug sogar wieder in die richtige Spur bringen. Außerdem warnt es wenn man die Spur wechseln will, diese aber schon belegt ist.
  • Aktiver Park-Asssitent: er parkt und fährt autonom ein.
  • Verkehrszeichen-Assistent: Erkennt und warnt beim Übertreten von Verboten
  • Adaptive Fernlicht-Assistent Plus: Das Fernlicht kann niemanden mehr blenden
  • Kindersitzerkennung: Der Sitz für den Beifahrenden verfügt über einen Sensor im Sitz. Sollte die Software einen Kindersitz oder ähnliches erkennen, wird der Air-Bag ausgeschaltet.
  • Tunnelerkennung: Wird ein Tunnel erkannt, wird die Luft umgeleitet.

Die Vernetzung des Fahrzeugs impliziert Google Maps und den Echtzeit-Dienst COMAND. Schnittstellen mit dem neuen Mercedes Benz Kombi sind Bluetooth, internetbasiertes Audiosystem, USB, DVD oder SD Karte. Mit Mercedes Connect Me kommt zudem ein Service-Paket ins Auto, die vor allem der Wartung und Notfallsituationen dienen.

Pressemitteilung

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