Mercedes-Benz Bank: Flexibilisierung & Telematik

Die Bank des Autohersteller Mercedes-Benz verweist auf den Trend zur flexiblen Fahrzeugnutzung und der Nutzung der Telematikdaten.

Die Geschäftsfelder wandeln sich, nicht nur für den Bereich des Autobauens, sondern auch in der Bank des Herstellers. Das geht einher mit den sich ändernden Bedürfnissen der Menschen.

Vom Fahrzeugfinanzierer zum Mobilitätsdienstleister: Mercedes-Benz Bank wächst mit neuen Produkten

Mercedes-Benz Bank. Quelle: Daimler

Während man früher fixe Autokredite vergab, ist dieser inzwischen mit einem flexiblen Vertragsende ausgestattet, der Möglichkeit das Auto zurückzugeben oder beinhaltet andere Finanzierungsmodelle. Auch das Leasing hat sich gewandelt, was mit Flatrates und dererlei mehr einher ging.

Einen eindeutigen Trend zur Fahrzeugleihe und Telematikdienstleistungen sieht man nun verstärkt. Dabei nimmt auch die Buchung via Smartphone deutlich zu. So gehört künftig auch das Car-Sharing und die E-Mobilität zu Finanzierungsprojekten der Mercedes-Benz Bank.

Insgesamt konnte die Bank die Gewinne im vergangenen Jahr ausbauen und vermeldet sogar einen Rekord. So ist über die Hälfte der Mercedes-Benz Fahrzeuge auf der Straße über die Mercedes-Benz Bank finanziert worden. Dabei will man flexibler werden und die Abrechnung mittels Telematikdaten genauer gestalten.

Seit letztem Herbst gibt es mit InScore einen Telematiktarif von der Mercedes-Benz Versicherung, der die monatliche Zahlung beeinflusst. Dabei kann man bis zu 30 Prozent als Rabatt rausholen. Dafür muss die Telematic Control Unit (TCU) verbaut sein, was serienmäßig in der S-Klasse und inzwischen auch in weiteren Modellen des Herstellers bereitsteht.

Neu im Portfolio der Mercedes-Benz Bank ist das Angebot mit Namen “Mercedes me Flexperience”, wobei man mit einer monatlichen Rate freie Hand bei der Fahrzeugwahl hat. Die Wartung, die Versicherung und 36.000 Kilometern pro Jahr ist inklusive.

Pressemitteilung

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