McKinsey: KI Einsatz verändert Arbeitswelt – auch in Deutschland

Einer Studie des Beratungsunternehmen McKinsey nach, wird der Einsatz von Künstlichen Intelligenzen die Arbeitswelt binnen zehn Jahren erheblich ändern.

Autonomer Humanoider Roboter TORO

Es ist nicht die erste Studie, bei der es um die Veränderungen der Arbeitswelt durch den Einsatz von Künstlichen Intelligenzen geht. Schon die Bank of England hat angedeutet, dass Millionen Arbeitsplätze verloren gehen könnten. Viele beschwören daher das bedingungslose Grundeinkommen und die Robotersteuer.

Bis 2030, so die Studie aus dem Hause McKinsey, könnten die Auswirkungen bereits deutlich zu spüren sein. So sollen klassische Berufe bis dahin nicht mehr existieren, wie es auch schon früher der Fall war. Man denke an einen Kutschenbauer oder einen Gerber.

Bei der vierten industriellen Revolution werden die Roboter die meiste Arbeit übernehmen. Die Studie geht davon aus, dass bis 2030 etwa zwölf Millionen Arbeitsplätze – rund ein Drittel – wegfallen könnten. Oder anders formuliert: Die Menschen werden ein Viertel der Zeit weniger Arbeiten, denn 24 Prozent der Jobs übernehmen die Maschinen.

Das wird Deutschland besonders treffen, da Arbeit hier so teuer sei, dass sich die Anschaffung von Robotern lohne. In anderen Ländern wird das nicht so sehr eintreffen, so die Studie. In den USA werden 23 Prozent, in China 16 Prozent und in Indien 9 Prozent der Stellen wegfallen.

Die Vorteile liegen nicht nur in der Kostenreduktion – auch bei der Effizienz, wie bei der KI als medizinische Hilfe.

Quelle

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