Lvl5 | HD Karten von ehemaligen Tesla-Mitarbeitern

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Eine Gruppe von Ingenieuren von Tesla haben sich mit Lvl5 selbstständig gemacht und stellen HD-Kartenmaterial her.

Die Fachleute der Branche haben teils schon einige Firmen der Branche gesehen, das Personalkarussell dreht sich seit einer Weile. In diesem Zusammenhang und mit Blick auf Anthony Levandowski, wurde die Frage gestellt, ob Firmen wie Google, Apple und Tesla nicht zuviel Gehalt zahlen würden.

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Mit dem Geld haben sich schon einige ehemalige Branchenbeteiligte selbstständig gemacht. Und, so die These, mit den hohen Gehältern würden sich die Unternehmen selbst eine Konkurrenz schaffen.

Fünf ehemalige Tesla-Angestellten haben nun das Startup Lvl5 gegründet. Sie arbeiten an der Entwicklung einer Software zur Erstellung einer 3D Karte allein mit den Kamerasensoren. Dafür haben sie rund zwei Millionen US-Dollar gesammelt und wollen bis Ende 2018 auf 100 Angestellte anwachsen.

Für die Umsetzung des Autonomen Fahrens und der Vorstufen braucht es hochpräzises Kartenmaterial, das permanent aktualisiert wird. Die Erfassung qua Lidar ist der übliche Weg, mittels Radar hat Bosch und TomTom entwickelt und dieses Startup will das mit Kameras machen.

Der Vorteil dieser Methode liegt im Preis. Während Lidar zwar günstiger wird, sind Kameras viel billiger in der Anschaffung. Die Technik gibt es einfach schon viel länger.

Lvl5 schreibt ein Programm, dass zweidimensionale Bilder auf dreidimensionale Karten überträgt. Das Videomaterial sammelt man qua App auf dem Smartphone an der Windschutzscheibe, ermittelt durch Fahrzeugflotten wie durch  Uber oder Lyft.

Künftig will man selbst Kameras in die Fahrzeuge einbauen oder auf die bereits installierten zurückgreifen. Derzeit suche man noch nach einem Partner im Zuliefererbereich für die Echtzeit-Übertragung der Daten.

Quelle (englisch)

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