Kunst manipuliert Autonomes Fahren

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Der Künstler James Bridle hat es geschafft, mit einfachen Mitteln ein Autonomes Auto zu verwirren.

Es war ein Kunstprojekt, das in Griechenland entwickelt und verwirklicht wurde.  Der Brite James Bridle hat sich das Projekt einfallen lassen und nannte es „Autonomous Trap 001“.

Er hat zwei Linien aus Salz im Kreis um das Auto gezogen und damit eine Fahrbahnmarkierung imitiert. Während der erste Salz-Kreis durchgezogen war, war die dahinter gestrichelt. Die durchgezogene Linie war also so gelegt, dass das Auto nicht fahren konnte. Das Auto erkannte die durchgezogene Linie als Begrenzung. Trotz einiger Versuche, sich aus der Situation zu befreien, konnte das Auto den Kreis nicht verlassen.

Für den Trick musste Bridle jedoch ein eigenes Auto konstruieren, respektive die Software auf Open-Source Basis der Software Austeere dafür umschreiben.

Die Aktion sollte eine Botschaft in sich tragen: Die Entwicklung der Künstlicher Intelligenz werde nicht nur den Verkehr ändern, sondern auch die Gewichtung von Macht in der Gesellschaft, sowie ein Änderung der Arbeitswelt. Für ihn, so die Quelle, war es auch die Neugier und das spielerische Herangehen an die neue Technologie.

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