Kreuzungen und das Roboterauto

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Peter Stone ist einer der führenden Forscher auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz und der Robotik. Der Forscher, der an der Universität in Austin, Texas / USA lehrt, hat ein Konzept erarbeitet, welches den Roboterautos die Verkehrtskreuzungen erleichtert.

Peter Stone setzt dabei auf ein gänzlich anderes Konzept als viele andere Personen, die sich mit dem Verkehr der Zukunft und den Roboterautos auseinandersetzen.

Kreuzung mit Ampeln in Berlin

Die Idee die Peter Stone mit seiner Idee des „Multiagent Approach to Autonomous Intersection Management“ verfolgt ist nicht die Ampeln an Kreuzungen für Roboterautos zugänglich zu machen, sondern die Ampeln komplett zu streichen. Aber nicht nur die Ampeln sollen aus dem Verkehrsbild entfernt werden, sondern auch die Verkehrszeichen.

Roboterautos und die Kreuzungen | Ticketsystem im Verkehrsmanagement

Die Lösung, so der Proffessor aus Texas ist ein Ticketsystem. Das Intelligent Transportation Systems (ITS). Demnach soll das Auto einer zentralen Überwachungseinheit die Ankunft an einer Kreuzung mitteilen. Das System checkt dann, ob schon ein anderes Auto die Kreuzung benutzen will. Dadurch sollen sich die Autos aus dem Weg gehen und Unfälle komplett vermieden werden. Wenn dann ein Roboterauto die Kreuzung gebucht hat, ist diese für andere Fahrzeuge gesperrt.

Dieses Verkehrssystem existiert bereits. Die Software wurde in den USA erarbeitet und wurde auf der Konferenz der Association for the Advancement of Science (AAAS) in Kanada dieser Tage vorgestellt. Ziel des Verkehrsmanagementsystems ist es, den Vekehr flüssig halten und das Unfallrisiko auf Null senken.

Dabei kann das System natürlich Notärzten oder der Polizei eine Priorität einräumen. Bleibt meines Erachtens zu klären, wie man mit Fußgängern umgeht.

Seite des Prof. Peter Stone an der Universität Austin in Texas / USA

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