KI-Simulierter Fadenwurm kann selbstständig lernen

Forschenden der TU Wien gelang es, das Nervenkonstrukt eines Fadenwurms nachzubauen.

Das Nervennetzwerk des Fadenwurms ist sehr einfach aufgebaut, was es Forschenden heute erlaubt, ihn zu verstehen und zu analysieren. Dieses Wissen hat man nun in eine KI übertragen. Der Wurm verfügt über knapp über 300 Neuronen und etwa 800 Nervenverbindungen.

Den Forschenden Radu Grosu und Mathias Lechner der TU Wien ist diese Übertragung gelungen. Seine Eigenarten wurden ebenfalls übertragen, wie der Instinkt bei einem Hindernis in die andere Richtung weiter zu graben. Sie haben das System darauf trainiert, einen kleinen Stab zu jonglieren.

Oder vielmehr war das Training der KI: Das Balancieren eines Stabs, den man durch Gegenbewegungen vom Fallen abhalten muss. Diese Trainingsmethode erlaubt ein eigenständiges Lernen, ohne dass ein Mensch an der KI ‘schrauben’ muss. Diese Lernfähigkeit wird als Controller-Schaltkreis bezeichnet und verändert die ethische Diskussion.

Im Hause Google wurde vor kurzem erreicht, dass eine KI andere KIs trainiert und darin war die KI besser als der Mensch. Die Fachleute verstehen oftmals den Vorgang in den “Hidden Layers” nicht mehr. Die Hidden Layers der KI spezifizieren das Ergebnis durch Wertigkeit und Wahrscheinlichkeit.

Quelle

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