Intel-Studie: Vertrauen aufbauen

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Der IT-Spezialist Intel setzt auf das Autonome Fahren und hat eine Vertrauenskampagne gestartet.

Dass sich Intel dem Autonomen Fahren verschrieben hat zeigt sich beispielsweise in der Übernahme von Mobileye und in der Position als Kooperationspartner bei der BMW-Gruppe. Doch vor dem Verkauf muss das Vertrauen gestärkt werden.

Vor Kurzem lud man Probanden dazu ein, eine Testfahrt mit einem hochautomatisierten Fahrzeug zu unternehmen. Deren Erfahrungen mit fünf Szenarien (Ordern, Strecke ändern, Notfall handhaben, Notstop und Fahrzeug verlassen) wurden ausgewertet.

Dabei kam heraus, dass viele sich um die Fähigkeiten des Computers sorgen, vor allem in kritischen Situationen. Jedoch glaubt man an eine allgemeine Stärkung der Sicherheit durch diese Fahrzeuge. Zwar würde die menschliche Interaktion fehlen, aber man freue sich auf die Zeitnutzung im Autonomen Auto. Dass Eltern ihre Kinder mit den Fahrzeugen in die Schule fahren lassen würden, wird von einigen Studien anders gewertet.

Ein Kritikpunkt der Teilnehmenden war der hohe Lernaufwand bis zum Wohlfühlvermögen, aber  war die Schwelle überwunden, wurden Infos als aufdringlich empfunden. Ein Verständnis wie die Technik funktioniere, war oftmals eine Bedingung der Teilnehmenden. Daher setze man auf Transparenz. Der Wegfall der Kontrolle war für einige ebenfalls beängstigend, aber die Ordermöglichkeiten kommen gut an.

Die bevorzugte Kommunikationsform mit dem Auto war das Sprechen, so die Mitteilung des Unternehmens.

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