IBM: Studie zum Privatauto

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Wird das Privatauto mit der Einführung des Autonomen Fahrens überleben? Eine neue Studie dazu – von IBM.

Inzwischen gibt es schon einige Studien, die sich mit dem Thema beschäftigt haben und sie kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Einige Studien besagen, dass sich die Menschen in Zukunft immer weniger ein privates Pkw leisten werden, wenn man doch mit Robotertaxis günstig zum Zielort kommt. Andere Studien bekräftigen den Nutzen des Privatautos in Zukunft.

Autobahn in Berlin

Dies betrifft in der Auswirkung nicht nur die Autoindustrie selbst, sondern zieht sich von der Versicherungsbranche bis zur Stadtplanung. Die Studie von IBM fragte in Deutschland zur Studie Auto 2025 mehr als 1.000 Personen und zieht das Fazit: Das Privatauto bleibt bis 2025.

Dabei ist die Aussage insofern zu relativieren, dass die 89 Prozent der Befragten angegeben haben, dass ein Auto zur Verfügung stehen muss – wenn auch nicht das eigene. Daher wird von Menschen über 35 Jahren das mehrfache an  Car-Sharing und anderen Konzepten erwartet. Bis 2025, so die Befragten, wird es wohl das eigene Auto bleiben, wobei die Nachfrage um 23 Prozent zurückgehen würde.

Die Menschen hierzulande seien außerdem offen für Services im Auto. Für einen Mehrwert sind die Befragten auch bereit, persönliche Daten frei zu stellen und 28 Prozent möchten sich bei der Weiterentwicklung einbringen. Die Erwartung umfasst auch „intuitive, automatisierte und personalisierte“ Hilfe bei den Services im Auto. Dabei würde man auch Dienste im Auto von Dritten kaufen.

Im Vergleich mit Schwellenländern sind die Menschen gegenüber der Technik verschlossener; man setze hier auf bekannte Lösungsansätze. Derart fragt man in Deutschland vor allem nach dem Nutzen und in Schwellenländern nach der Verfügbarkeit.

Pressemitteilung

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