Honda & SenseTime für KI

Die Unternehmen Honda und SenseTime kooperieren für die Entwicklung einer KI für Autonomes Fahren.

Der japanische Autobauer, Honda, und das chinesische Unternehmen SenseTime haben einen Fünf-Jahres-Vertrag unterzeichnet, gemeinsam eine Künstliche Intelligenz (KI) für das Autonome Fahren zu entwickeln.

Honda Konzeptauto NeuV CES 2017

Honda Konzeptauto NeuV CES 2017

Die KI soll vor allem der Bilderkennung dienen, inklusive der sich bewegenden Objekte. SensTime soll die dafür nötigen Algorithmen entwickeln. Die Vorgaben sind, die KI muss  auf eine Verkehrsszene richtig einschätzen und reagieren, eine Risikoabschätzung vornehmen und navigieren können.

Konkret geht es um die Bewältigung der Erkennung des Umfelds und das Erstellen von Prognosen zum Verhalten von Fahrzeugen, Radfahrenden und Passanten. Daraus soll der sicherste Weg extrahiert werden.

Derart will man das Autonome Fahren auch in urbanen Gebieten voranbringen, so die Absichtserklärung. Die Anwendung von KIs soll aber nicht nur auf das Autonome Fahren beschränkt bleiben, sondern auch auf die Robotik ausgeweitet werden.

So wird Honda auf der anstehenden CES 2018 in Las Vegas nicht nur Features zum Autonomen Fahren vorstellen, sondern auch Roboter. Diese Konzepte konzentrieren sich auf die drei E: Empower (Ermöglichen), Experience (Erfahrung) und Empathy (Einfühlungsvermögen).

Der 3E-A18 ist ein Begleitroboter, der Gesichtsausdrücke erkennen kann, der 3E-B18 ist ein Autonomer Stuhl, 3E-C18 ist ein Multifunktionaler Transportroboter und E3-D18 ist ein Autonomes Offroad Fahrzeug – inklusive einer KI.

Pressemitteilung

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