Honda NeuV – Konzeptauto

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Auf der CES hatte Honda sein Konzeptauto Honda NeuV vorgestellt und Kooperationen angekündigt.

Schon vor der CES hatte Honda angekündigt, man würde ein emotionales E-Auto vorstellen. Auf der CES konnte man es nun betrachten.

Honda Konzeptauto NeuV CES 2017

Honda Konzeptauto NeuV CES 2017

Das Konzeptauto wird elektrisch angetrieben, es soll von selbst fahren können und mit einer Künstlichen Intelligenz verbunden sein: NeuV, was aber New ausgesprochen wird. Der Fokus liegt auf dem Interieur, denn was fängt man mit der frisch dazugewonnenen Zeit im Autonomen Auto an? Wie Nissan vor Kurzem deutlich machte, kann man gerade dabei sehr viel Geld verdienen.

Vor dem Hintergrund, dass das Auto zu durchschnittlich 96 Prozent der Zeit steht, hat man dieses Konzept entwickelt. Ist das Auto in der Ruhephase, kann es von anderen Menschen genutzt werden. Das Zauberwort dabei ist die Shared Economy. Das Auto befördert Personen von A nach B, solange die Person, der das Fahrzeug gehört, es nicht nutzt.

Derart kann man mit dem Auto auch Geld machen. Außerdem kann es Energie bei Bedarf an das Netz verkaufen, wenn es nicht genutzt wird.

Was die Emotionalität des Fahrzeugs angeht, dient dafür die Künstliche Intelligenz. Diese Entwicklung hat Honda zusammen mit SoftBank geschaffen: HANA (Honda Automated Network Assistant). Das System lernt vom Menschen die Emotionen und macht auf Grund dieser Erfahrungen entsprechende Vorschläge und Empfehlungen. Außerdem wirkt man mit Musik auf die Stimmung der Fahrenden ein. Ein ähnliches Konzept hatte auch Hyundai mit dem Health + Mobility Cockpit vorgestellt.

Für die sogenannte „Letzte Meile“ verfügt NeuV über ein elektrisches Skateboard, das im Heck gelagert ist.

Des Weiteren hat Honda auf der CES auch seine Motorradsysteme vorgezeigt. Mit dem Honda Riding Assist hat man ein System entwickelt, das die Balance hält. Zudem hat man Safe Swarm vorgestellt, eine Fahrzeugkommunikation für kurze Distanzen (DSRC). Damit sollen die Fahrzeuge kooperativ und somit u.a. auch effizienter vorgehen.

Bei Honda glaubt man, bis 2040 einen Verkehr etabliert zu haben, in dem es keine Unfälle mehr gibt. Dafür braucht es die Fahrzeugkommunikation (Car2X und Car2Car), die datenverarbeitende Künstliche Intelligenz und die Infrastruktur, an welcher man mit anderen Akteuren arbeite.

In Kooperation mit Visa hat man ein mobiles Bezahlen ermöglicht – bezüglich des Tankens oder des Parkens, die Zusammenarbeit mit DreamWorks Animation dient der Forschung am AR-HuD und mit VocalZoom arbeitet man am HMI, wobei die Sprachsteuerung im Fokus steht. Für den 3D Effekt partnert Honda mit LEIA.

Für 4G LTE in den Fahrzeugen hat man sich mit AT&T verbündet und man plant ein neues Werk in Michigan. Das soll aber nichts mit Trump zu tun haben. Vermutlich referiert es auch eher auf das neue Gesetz in Michigan, wonach man dort seine Autonome Fahrtechnik testen darf.

Pressemitteilung (englisch)

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