Harris AutoTECHCAST | Technik-Studie

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Eine alljährliche Studie im Auftrag eines Online Magazins „Harris“ beleuchtete die Frage welche, welche Technik im Auto beliebt ist.

Scheinbar sind viele Kunden in den USA etwas überfordert mit den vielen Features im Auto, so könnte man die Studie zusammen fassen. Die Studie von J.D. Power ergab ebenfalls, dass viele technische Fähigkeiten des Fahrzeugs ungenutzt bleiben. 43 Prozent der Befragten dieser Erhebung gaben an, dass es zu viel Technik in den Autos gibt.

Die Online Studie von Harris beschreibt, dass die Flut von vor allem Infotainment-Features und Vernetzungsservices nur ein geringer Kaufanzreiz ist. 44 Prozent sagten sie nutzten es gar nicht. Wie schon die Power Studie, empfiehlt man auch bei Harris eine bessere Kommunikation und eine besseres Design. Die Menschen schauen auf Vertrautheit, Nutzungsfreundlichkeit, Zufriedenheit und legen Wert auf Markentreue, was auch schon von Frost & Sullivan evaluiert wurde.

Am Bekanntesten sind den Menschen die Rückfahrkamera mit 61 Prozent, das Satellitenradio mit 51 Prozent und Auffahr-Warnsysteme mit 42 Prozent. Dagegen haben die Befragten angegeben, dass sieben Prozent mit der automatischen Fenstertönung und Augmented Reality, und sechs Prozent mit den Fahrmodi vertraut sind. Im Vergleich mit letztem Jahr haben vor allem Warnsysteme und Tote-Winkel-Warner im Bekanntheitsgrad zugenommen.

Sehr beliebt sei auch das Navigationsgerät, jedoch sei man kaum bereit mehr Geld für die Services auszugeben und die Echtzeitnavigation wird kaum genutzt. Viel Potential sieht man im kabellosen Laden und der Internetverfügbarkeit. Großes Interesse, so die Studie, besteht bei Unfallvermeidungssystemen. Dazu zählen vor allem der Spurhalte- und der Notbremsassistent. Von gleichem Interesse für die Menschen ist der Hybridantrieb.

Am wenigsten Zufrieden waren die Menschen mit Synchronisation von Smartphone und Fahrzeug, vor allem wenn die Steuerung über das Smartphone geschieht, wie bei der Spracheingabe. Menschen, die mit dem Infotainmentsystem nach drei Fahrzeugen zufrieden waren, bleiben mit einer Wahrscheinlichkeit von bis 68 Prozent der Marke treu.

Was den Kaufanreiz anbelangt, so stellt auch diese Studie fest, dass sich nicht nur die sogenannten Millennials, sondern auch Eltern, Frauen und Haushalte mit einem Einkommen unter 50.000 US-Dollar im Jahr verstärkt für Technik im Auto interessieren.

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