Gowling Analyse: Öffentlichkeitsarbeit nötig

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Gowling fordert mehr Öffentlichkeitsarbeit, wenn das Autonome Fahren funktionieren soll.

Die Anwaltskanzlei Gowling ist eine Partnerin des Testprojekts UK Autodrive in Großbritannien, das noch in diesem Jahr ausläuft. Der neuesten Studie von Gowling nach, müsse man unbedingt Aufklärungsarbeit leisten.

Mobileye Sensorik in US-Bussen

Mobileye and Spain’s Directorate General of Traffic will promote the benefits of the adoption of advanced driver assistance systems for municipal and private fleets to support improved road safety across Spain. (Credit: Mobileye/Intel)

Sowohl der private, als auch der öffentliche Sektor der britischen Gesellschaft sollte für das Autonome Fahren offen sein, so das Whitpaper von Gowling. Der Bericht behandelt die digitale Infrastruktur von Großbritannien für das Autonome Fahren und erscheint einen Monat zu spät.

Das Fazit lautet, dass viele Köche den Brei verderben. Die Konkurrenz untereinander führe dazu, dass die Technik nicht so gut funktionieren werde. Das wiederum werde sich negativ auf die Effizienz automatisierter Fahrzeuge auswirken.

Dabei habe man jetzt die Chance den Übergang zu einem neuen Verkehrssystem anzuführen, womit das Forschungspapier sowohl Großbritannien, als auch Europa meint. Da es sich um einen umsatzstarken Markt handelt, brauche man zeitnahe Regeln. Diese sollten aber nachhaltig sein, sodass sich langfristige Vorteile ergeben.

Ansonsten, so die Forschenden, könnte sich nur ein kleiner Markt für Autonomes Fahren entwickeln, was aber keine Verbesserung der Verkehrssicherheit darstellen würde. Es braucht eine kritische Masse von Fahrzeugen, um Vision Zero näher zu kommen. Daher sollte man die Chance nutzen und eine nachhaltige Politik machen, die der Gesellschaft wirklich nutzt.

Zudem fordert man weitere Forschungsarbeiten zu dem Thema, inklusive experimenteller Projekte, um die Vorteile der Technik herauszustreichen. Und die Regierung sollte eine Kampagne starten, die sowohl das Herz, als auch den Verstand der Bevölkerung anspricht und sie von dem Autonomen Fahren überzeugt.

Die Studie ist die vierte aus der Reihe, die man im Rahmen des Projekts UK Autodrive erstellt hat. Die vorherigen Studien widmeten sich der Frage des Datenschutzes, der Moral, der Datensicherheit und der Sozialpolitik.

Quelle (englisch)

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