Google’s Auto bricht bei schlechtem Wetter zusammen

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Google hat offenbar noch arge technische Probleme, wie ein Technology Review-Artikel berichtet.

Google hat sich vor nicht allzulanger Zeit eine Deadline für den Start der Autonomen Fahrzeuge gesetzt, im Jahr 2020 will man soweit sein. Dabei hat man der Öffentlichkeit bereits ein paar Prototypen vorgestellt und damit einige Unternehmen unter Druck gesetzt.

Nach dem Artikel des Magazins „Technology Review“ aber, setzt das Google Auto bei heftigem Regen einfach aus. Ich nehme an, dass die Sensorik die Fahrbahnbegrenzung nicht mehr sieht. Außerdem kann es nur dort fahren, wo es die Strecke genau kennt und es erkennt natürlich noch keinen Unterschied zwischen einem Polizeibeamten oder einem Menschen ohne entsprechende staatliche Macht.

Zudem gäbe es noch Probleme mit direkter Sonneneinstrahlung, wie beim MadeInGermany während eines Tests, oder bei Baustellen, was schon länger vorliegt.

Auch das ausgezeichnete Kartenmaterial von Here bedarf ständiger Aktualisierung, wobei man nichts besseres weiß als ständig die Routen abzufahren. Das ergeht Google wohl nicht anders, denn die größte Problematik der Fahrzeuge besteht in der dynamischen Umgebungänderung.

Ein weiteres Problem besteht in der Einschätzung der Gefahr, wenn ein Hindernis auf der Straße liegt, so macht das Auto auch davor einen Bogen, wenn es überfahren werden könne. Dafür kracht das Google Auto in Schlaglöcher ohne diese gescannt zu haben.

Bei Google weiß man um diese Problematik, sieht jedoch keine Verzögerung für die Einführung  bis 2020.

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