Google vs Uber – Runde 2

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Google hat Uber Angestellte wegen Geheimnisverrat verklagt, nun folgt die zweite Runde des Rechtsstreits.

Bei dem Rechtsstreit geht es um die Entwendung von Betriebsgeheimnissen eines ehemaligen Angestellten bei Google (heute Waymo), der nun bei Uber an der Entwicklung des Autonomen Fahrens arbeiten.

Lidarscan Stadt

Auf einer Messe zu Beginn des Jahres hatte Waymo einen neuen Sensor vorgestellt, der vor allem günstiger sein soll. Dass Uber die Sensor-, konkret die Lidartechnik, von Google nutzt, ist wohl durch eine falsch adressierte Email zu Tage getreten. Am vergangenen Freitag dann, hat Google die Nutzung der Technik durch Uber mit einer einstweiligen Verfügung untersagt.

Uber hatte schon zuvor die Anklage mit der Begründung zurückgewiesen, dass Google lediglich versuche die Konkurrenz klein zu halten. Uber, genau wie Waymo, wollen die Autonome Fahrtechnik für einen Robotertaxis-Service nutzen.

Waymo hat aber nicht nur wegen der Patentverletzung bezüglich des Lidarsystems geklagt, insgesamt soll es vier Patente von Google betreffen, die Uber nutzen soll. Für die Vorwürfe habe Waymo eindeutige Beweise. Unter anderem soll der Laptop von dem ehemaligen Angestellten, Anthony Levandowski, die Beweise liefern.

Interessant ist auch, dass Google noch Anteile von Uber besitzt. Uber wiederum koaliert vor allem mit Volvo, woher auch die Testfahrzeuge stammen.

Quelle (englisch)

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