Google Unfallbericht September 2016

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Für den September hat Google wieder einige Unfälle zu berichten, aber auch dass man schon zwei Millionen Meilen autonom gefahren sei.

Schon vor einigen Tagen wurde bekannt, dass es einen schwereren Unfall mit einem Google Fahrzeug gab. Bei diesem Vorfall, wo ein anderes Fahrzeug ein Rotlicht überfahren hat, wie auch bei den anderen drei leichten Unfällen, war das Auto nicht schuldhaft beteiligt.

Google Car

Während man für die erste Million Meilen rund sechs Jahr brauchte, hatte man die letzte Million Testmeilen binnen 16 Monaten absolviert.

Neben den Unfallberichten gibt Google in diesem Monat Einblick in die Datensammlung der Fahrzeuge, um besser zu werden. Derzeit, so der Bericht, befinde man sich in den letzten 10 Prozent bis zum Ziel: Autonomes Fahren. Doch gerade diese letzten Meter seien besonders schwer zu meistern.

Googles Autos können die Umwelt inzwischen besser erkennen und auf viele Situationen reagieren. Damit will man sich nun an Fahrfähigkeiten machen, wie das plötzliche Korrigieren durch Auftreten von Verkehrsveränderungen, wie beispielsweise gesperrten Straßen.

Das reibungslose Fahren, ohne dass es ruckartig wird, ist eine Fahrfähigkeit, die den Komfort erhöht. Durch die Rückmeldung der Fahrenden wird das System stetig verbessert. Zudem gehört zu einer guten Fahrt auch die Interaktion mit den Menschen außerhalb des Autos. Daher forsche man auch an der informellen Kommunikation.

Während der zwei Millionen Testmeilen hat Google nun auch so einiges erlebt, dazu gehören unerwartete Verkehrssituationen, wie Pferde auf der Straße oder einen Mann mit einer wedelnden Kettensäge, der wie Google gleich entwarnte, einen Baum trimmte.

Septemberbericht (englich)

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